Sonos-Anlage selbstständig eingebunden

digitalSTROM im Neubau: In kleinen Schritten zum smarten Zuhause

Am Anfang stand wie so oft die Idee, nicht an jedem Rolladen eine Zeitschaltuhr zu haben, die bei jedem Wechsel von Sommer- auf Winterzeit und umgekehrt umprogrammiert werden muss. Am Ende hatte der Bauherr eines 160-Quadratmeter großen Neubau eines Einfamilienhauses so viel Freude an der neuen Technologie, dass er seine Multiroom-Soundanlage von Sonos selbst in die digitalSTROM-App einprogrammierte.

Statt vieler Einzelschaltungen wurde anfangs eine Zentralsteuerung für alle Rolläden via Smartphone-App installiert. Kaum hatte sich der Kunde mit den Möglichkeiten des digitalStrom-Systems näher befasst, kam er mit dem Wunsch, alle LED-Deckenstrahler dimmen zu können – kein Problem. Sogar die LED-Bänder, die die Hausherren selbst installiert hatten, konnten problemlos in die zentrale Steuerung integriert werden. Und natürlich auch die komplette Außen- und Gartenbeleuchtung.

Elektromeister Volker Hagen Kaiser erläuterte dem technikinteressierten Kunden, wie man Automatiken wie zum Beispiel zeitgeschaltete Lichtszenen in der App einstellt und wie man weitere Module in die Anlage einbindet. Der Kunde hatte so viel Freude daran, dass er die Steuerung seiner Sonos-Multiroom-Soundanlage selbstständig in die digitalSTROM-App integrierte.

Ganz zuletzt wurde die Zentralsteuerung aller Rolläden um einen Sonnensensor und einen Regensensor erweitert. Die verhindern automatisch die Aufheizung der Räume, wenn die Sonne stark scheint. Oder schützen die frisch geputzten Fenster, wenn es überraschend regnet.

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