Umrüstung einer Klingelanlage auf Gegensprechen

Einsatz von Bus-Technik verhinderte Renovierungsaufwand

Mit einer neuen Haustür ist oft auch der Wunsch verbunden, die Klingelanlage auf den Stand der Technik zu bringen. Das gelang jetzt Elektromeister Volker Hagen Kaiser und seinem Team, ohne dass ein besonderer Renovierungsaufwand entstand.

In dem Dreifamilienhaus waren schon in jeder Wohnung Gongs und Türöffnertaster vorhanden. Um die Sicherheit zu steigern, wollte der Hausbesitzer die Anlage auf Gegensprechen umrüsten, damit man auch weiß, wem man die Tür öffnet. In Frage kam eine Bus-Anlage, die mit der vorhandenen Verdrahtung auskommt.

In die neue Tür konnte die Sprechanlage einfach eingebaut werden, die Wohnungen bekamen Wohnungsstationen mit Freisprechfunktion wie beim Handy. Selbst ein zweiter Gong in einer großen Wohnung konnte einfach durch einen Bus-gesteuerten Gong ersetzt werden. Das beste an dieser Lösung war sicherlich, dass keine Wand geöffnet, kein zusätzliches Kabel verlegt werden musste. Dank neuer Technologie ist also auch mit einfachen Mittel eine deutliche Verbesserung bestehender Technik möglich.

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